Zapier ist das bekannteste Automatisierungstool der Welt – und trotzdem für viele Selbstständige und kleine Teams in Deutschland nicht die richtige Wahl. Hier ist der ehrliche Vergleich, auch da, wo Zapier vorn liegt.
Zapier ist ein Baukasten: Du wählst Trigger, verkettest Actions, mappst Felder und testest, bis alles läuft. Lumi ist ein digitaler KI-Mitarbeiter: Du beschreibst im Chat, was passieren soll – und Lumi baut den Workflow für dich.
Die zentrale Datenbank steht auf Servern in Deutschland, Betreiber ist die Lemonade Research GmbH aus Lübeck. Jeder eingesetzte Dienst steht namentlich in der Datenschutzerklärung – die Antwort für deinen Datenschutzbeauftragten ist ein Satz, keine Subprozessoren-Recherche auf Englisch.
Der eigentliche Preis von Zapier ist nicht die Lizenz, sondern der Nachmittag im Zap-Editor. Bei Lumi beschreibst du deine Aufgabe in einem Satz – zum Beispiel: „Fasse mir jeden Morgen um 8 die neuen E-Mails in meinem Postfach zusammen.“
Lumi-Workflows starten zeitgesteuert, per Webhook oder direkt aus dem Chat. Bei Gmail, Slack, Google Kalender, Microsoft 365, Microsoft Teams und Instagram auch automatisch, sobald dort etwas passiert – etwa eine neue E-Mail eingeht.
Welche Integrationen heute was können, zeigen wir offen in unserer Funktionsübersicht – ohne Marketing-Versprechen und ohne Logos von Tools, die noch nicht funktionieren.
Du musst ein Nischen-Tool anbinden oder willst komplexe Automatisierungen mit vielen Sonderfällen selbst bauen? Nimm Zapier. Lumi konzentriert sich auf die Werkzeuge, mit denen kleine Teams täglich arbeiten.
100 KI-Credits pro Monat, ganz ohne Zahlungsangaben. Der Standard-Tarif kostet 29 € pro Monat und ist monatlich kündbar – alle Details auf der Preisseite.
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